Canadian’s First Ride

Tour: 200 hm und 20,0 km in 3:50 h.

Nach schwerer Krise und absoluter Ratlosigkeit über den Nachfolger für meinen Stevens Haze ES hat gestern der kanadischen Blitz den Zuschlag bekommen. Damit verlasse ich nach ca. 25 Jahren den XC Sektor in Richtung Trailbike. Mit 130 bzw. 120 mm Federweg ist das Thunderbold für meine Verhältnisse extrem komfortabel ausgestattet, und mit 12,6 kg relativ schwer. Heute gibt es die erste Ausfahrt – wegen des Wetters „nur“ an die Isar. Schnell habe ich mich an Federweg und Dämpfer gewöhnt und das Übergewicht vergessen. Die agile Geometrie, das trailhungrige Fahrwerk und die Traktion in den wurzligen Gegenanstiegen begeistern mich und der Wunsch nach steileren Passagen wächst. Schon nach wenigen Kilometern stürze ich mich – von einem Downhillerpärchen motiviert – eine Rampe herunter, die ich (mir und) meinem Hardtail nicht zugetraut hätte.

Zusammenfassung: sgT := sehr geiles (Trail-)Teil, leider muss ich nun immer einen Helm bei mir führen, man weiss nie was einen erwartet…

Rocky Mountain Thunderbold 750 MSL (Promotion Picture)
Rocky Mountain Thunderbold 750 MSL (Promotion Picture)

Test: Scott Sparc 740

Tour: 691 hm und 15,8 km in 2:10 h. Achtung
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KW 31 – High Speed mit MTB Reifen

Tour: 180 hm und 52,4 km in 2:00 h.

Heute habe ich die Fahrt von und zum Office als Test, wie schnell man mit MTB Reifen sein kann, genutzt. Der Vergleich mit Schwalbe Kojak 1,35“ (35-559) Faltreifen folgt dann nächste Woche. Die Lollymen sind schon bestellt, mit dem Ziel das alte M8 ein wenig straßenperformanter zu machen.
MTB Reifen: 90 hm und 26,2 km in 1:01 h.
Kojak 1,35“ : 90 hm und 26,2 km in 0:59 h.

Hurra, 2 min gespart.

Wiederbelebung Stevens M8

Während das neue Haze ES nach einem Unfall ein neues Laufrad bekommt, bin ich bikelos. Das bringt mich dazu , das alte, totgeglaubte Stevens M8 wiederbeleben zu lassen. Stevens würde mir für die Zuzahlung von schlappen 500 Steinen einen neuen Rahmen „spendieren“. Die Alternativlösung, den Rahmen schweißen zu lassen, wird attraktiver. Die Fa. Hörschelmann in Geretsried  muss mir dafür die unglaubliche Summe von 30 € abnehmen. Topleistung für kleines Geld.

Nachtrag 01.08.2014:
Mein geschweißtes Stevens M8 leistet mir seit nun seit knapp 1 Jahr treue Dienste als Stadtrad und für kleinere Touren bei Schnee und Eis.

Warten auf … Stevens Haze ES

Nun ist guter Rat (und neues Bike) teuer. Noch 9 Tage oder 6 Arbeitstage bis zum Urlaub, bis dahin muss ich einen Nachfolger für mein Stevens M8 finden Der Händler auf meinem Weg hat von Mindestlieferzeit von anderthalb Wochen gesprochen und das Bike müsse ja auch noch montiert werden. Also sind eine schnelle Entscheidung und ein flexibler Händler gefragt.

Die selbst gesteckten Voraussetzung „wieder ein 26“ Hardtail von Stevens“, erleichtert die Entscheidung. Auch wenn es einen tiefer Griff ins Portomonaie bedeutet, fällt die Wahl auf ein Haze ES. Carbonrahmen, XT Ausstattung und Fox 32 Float Performance CTD Fit, zusammen gerade mal 9,9 kg überzeugen mich, die minimale Untersetzung von 24/34 scheint mir alpsX-tauglich.

Den flexiblen Händler finde ich über die Händlersuche auf der Stevens-Homepage. Innerhalb von einer halben Stunde erhalte ich bei Bike Island die Zusage, dass das Rad spätestens Dienstag in München ist. Nun hoffe ich, dass der Service weiter so perfekt ist…. und warte auf Dienstag, bis dahin muss ich wohl trotz langen Wochenendes eine Zwangstrainingspause einlegen.

Die letzte Tour – Stevens M8 († 08. Mai 2013)

Tour: 114 hm und 27,6 km in 1:18 h.

Bei der Tour am Sonntag verhielt sich mein Bike schon ein wenig seltsam: ein leichtes Knacken beim Antritt auf der rechten Seite, ein „eierndes“ Gefühl während schneller Fahrt und insgesamt unstabiles Fahrverhalten. Heute auf dem Weg ins Office verstärkten sich diese Erscheinungen. Als dann beim Anfahren die Hinterradbremse kurz schlliff, untersuchte ich den Rahmen genauer: unter der Neopren-Spritzabdeckung am rechten unteren Hinterrradgabelrohr ist der Rahmen gebrochen. Bevor Ich selber Totalschaden diagnostiziere, frage ich noch einen Fahrradhändler im Lehel, der mir aber genau das bestätigt.

Mit dem alten Bike, das mir treue Dienste leistete, wohl meine definitiv letzte Tour mit gaaaaanz langsamen 27,6 km, 114 hm in 1:16.

20130509-113205.jpg

Live Tracking – Feature List

Known Bugs:

  • keine

aber Features fehlen …..

  • Admin Pages für Sichern der Tracks, Edit ….
  • GPX anzeigen/downloaden
  • Bildbeiträge einbinden (wird wahrscheinlich nicht realisiert)

Neuste umgesetzte Feaures

  • Speichern
  • Symbole für Aktuelle Position, Pause und Kommentar
  • Pausen erkennen (nur bei Aufzeichnungen unter x sec. und einzeichnen)
  • Startpunkt wird angezeigt
  • Refresh ohne Seitenaktualisierung (+ Auto refresh (nur Standort))
  • Anzeigen von Kommentaren
  • Verschiedene Kartenansichten (mit/ohne Track, alle (relevanten) Punkte, nur Standort)

Kommentarfunktion realisiert

Nun bekomme ich also auch noch mein letztes Bonbon: Eine Funktion zum manuellen Senden des aktuellen Standorts gab es implizit ja schon. Nun kann man aber auf einfachste Art und Weise auch noch einen kleinen Kommentar eingeben. Beobachter sehen also dann „Ich mach jetzt mal Pause an der wunderschönen Hütte da vorne“ oder „Der Kaiserschmarrn war ne Wucht“. Nochmal Danke an M. von M-Way Solutions GmbH

Beta Test GPSSpeed HD

Nach nur einem Wochenende habe ich eine Beta Version von GPSSpeed HD bekommen. M. von M-Way Solutions GmbH ist echt schnell. Er hat tatsächlich so umgesetzt, wie ich mir das vorgestellt habe. Mit Schiebeschaltern kann man Sendefrequenz nach Zeit und Strecke einstellen. Dazu noch ein Menge Zusatzbonbons wie eine kleine Kontrollampe, die aufblinkt, wenn ein Punkt gesendet wird und Auto-Aus beim Beenden der Anwendung, damit man beim nächsten Starten der App nicht ausversehen sendet. Übermittelt werden nicht nur Länge und Breite, sondern auch alle anderen Parameter wie Geschwindigkeit, Höhe und Messgenauigkeit und die Device-ID. Das Beste ist aber, dass man selber in der App entscheiden kann, welche der Koordinaten man senden möchte.

Die ersten Tests konnte ich schon auf dem Weg von und zur Arbeit erfolgreich hinter mich bringen, technisch funktioniert die Anwendung wie gewünscht. Aber heute konnte ich endlich die erste Bike Tour mit geladenem Handy antreten. Zwei spannende Fragen sind noch offen, wie reagiert das Akku auf dauernde Übermittlung meines aktuellen Standorts und wird die App auch über einen längeren Zeitraum stabil funktionieren und senden?

Bei einer Sendefrequenz im 5- Sek.-Takt waren nach 2 Stunden noch 53% des vorher vollen Akkus meines iPhones 4s verfügbar. Für den Rückweg habe ich dann auf 20 sek. umgestellt. Nach weiteren 2 Stunden waren noch 27% der Akkukapazität vorhanden, zwei kurze Telefonate und einmal im Web spickeln, ob auch die Serverkomponente sauber aufzeichnet, inklusive.  Im 20-Sek.-Takt. verbraucht man in der Stunde weniger als 15% Akku, oder ca. 7 – 8 h lang kann die Position aufgezeichnet und übermittelt werden. Die Qualität der Aufzeichnung reicht mir. Das sollte aber am besten jeder selbst beurteilen: auf diesem Track ist die Hinfahrt im 5-, die Rückfahrt im 20-Sek. Rythmus aufgezeichnet, Wegen des Roamings werde ich auf der AlpsX irgendwo im 30 min. Bereich senden und vielleicht noch ein paar manuelle Punkte zusätzlich übermitteln.

An dem Track erkennt man deutlich, dass es keine Ausfälle beim Senden gab. Damit kann ich mich super auf meine neue Technik verlassen. Ein Riesen Danke Schön an M. von M-Way Solutions GmbH. Das war Super-Arbeit und ein paar Optimierungen in der GUI hat er auch noch in Planung. Ich bleibe gespannt…

Wenn ich unterwegs bin, ist der Live Track unter Live Tracking zu sehen. Über die Serverkomponente (PHP) und das WordPress-Plugin berichte ich, wenn die fertig sind.

GPSSpeed HD als mobile Online Tracking App

Nachdem ich schon beste Erfahrungen mit der iPhone App GPSSpeed HD beim Aufzeichnen von Tracks gesammelt habe, wollte ich mehr. Es reifte die Idee, den aktuellen Standort an meinen Server zu übermitteln und damit ein Live Online Tracking während des AlpsX – insbesondere für unsere Familien – auf der eigenen Homepage darzustellen. Aber wie sollte ich die Daten vom Handy in real time auf den Server bekommen. Frei nach dem Motto, wer nicht wagt, der nicht gewinnt, habe ich eine Anfrage beim Hersteller M-Way Solutions GmbH platziert, und bekam schon einen Tag später eine Antwort: das könnten wir vielleicht machen und dazu noch sinnvolle Verbesserungsvorschläge meiner ersten Idee. Und heute kam sie dann, die definitve Aussage: „…,dass wir diese Idee mit den Online-Positionstracking auf jeden Fall umsetzen werden…“.

Große Freude, oder auch „sehr g…“. Nun bin ich dran, das WordPress-Plugin weiter auszubauen, erste Ergebnissse sind unter Live Tracking zu sehen.