Luxemburg Klassiker: Mit Christian rund um Oberdonven zum Abschlussbierchen ins Rive gauche in Grevenmacher. Anschließend durch die Weinberge zurück ins Hotel mit kurzem Nachttrail. Achtung Zur Darstellung von Karten können Sie hier Cookies und Inhalte von Kartenanbietern zulassen!
anbei die Karte, das Problem tritt z.B.: bei Holzhausen, leicht nord-östlich von der südlichsten Fahne auf. Vergleicht man das übrigens mit der Netzabdeckungskarte der Telekom, erhärtet sich der Eindruck dass GPSSpeed HD cached …. 🙂
Karfreitag und die ersten Sonnenstrahlen trauen sich aus den Wolken. Grund genug endlich mal das Training auszuweiten. Ziel für heute ist der Fischmeister am Starnberger See. Immer noch eines meiner Lieblingsbiergärten. An der Isar heize ich unter Umfahrung fast aller Trails bis Hohenschäftlarn, quäle mich erst den Berg rauf, heize weiter bis Neufarn und erreiche dann über Manthal in Kempfenhausen den See. Nun geht’s immer am Ufer über Berg, Votiv-Kapelle (Gott hab ihn selig, den Ludwig) und Leonie nach Ambach zum Fischmeister.
Nach einem Weißbier radele ich Richtung Landstraße und lasse mich vom Navi nach Hause bringen. Eine gute Idee! Diese fantastische Foto und der Trail, der da kommt, waren mal wieder alle Mühen wert.
Leider hatte ich keinen Helm und das falsche Bike dabei … Trotzdem und trotz der schmerzenden Muskeln war es eine super Ostertour, die mich zum Schluss noch durch ein unbekanntes Stauwehr und durch die Pupplinger Au über Grünwald nach Hause bringt.
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Kleine Grundlagen/Ausdauer Runde an der Isar Richtung Norden bis zur B471. Versuch das Naviproblem am Maria-Hilf-Platz zu verstehen, ist vollkommen gescheitert.
Der letzte Tag bricht an, heute ist das Ziel der Bergaufqualen der Tremalzo. Wir fahren auf den Passo di Ampola (747 m). Dort biegen wir in Richtung Tremalzo ab und fahren weiterhin die Teerstraße bis zum Rifugio Garda hinauf. Wir werden alles erleben, was wir nicht erleben wollen. Insbesondere Shuttle Busse, die unendlichen Menge Biker und Ihr Equipment auf einfacherer Weise nach oben befördern. Dafür liegt nun ein fantastischer Downhill vor uns. Zunächst bringen uns Schotterwege ca. 600 hm herunter zum Passo Guil (und damit zur ersten Berührung mit früheren AlpsX). Von hier aus schottern wir den lockeren Trail von letztem Jahr nach Limone herab (träum, schwelg). Schon jetzt freue ich mich auf das Tourabschlussbier und spüre die Pein, weil schon wieder ein Alpencross zu Ende geht.
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Wieder auf Asphalt bringt uns die eine kleine Straße 1.800 hm zum Passo Croce Domini, dort wechseln wir auf alte Militärstraßen, die uns zum Idro See geleiten. Den Tourentipp für den zweiten Teil habe ich aus der Bike, in der die alten Kriegspfade ausführlich mit Topergebnissen von einer deutsch-norwegischen Gruppe getestet wurden. Ist doch klar, dass wir dem Tipp folgen müssen. Zunächst strampeln wir also stundenlang entlang der Landstrasse zum Passo Croce Domini (wenn man den Berichten glauben darf, bei sehr wenig Verkehr) und folgen dann Schotterstrassen bis zum Abzweig in den Military Trail. Nun geht es endlich schlappe 1.200 hm abwärts, davon ca. 800 auf flowigen Singletrails. Unterkunft finden wir in Storo in der Agriturismo Santa Barbara.
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Der heutige Tag bringt vor allem eins: km auf Asphalt. Alle Bemühungen darum herum zu planen sind relativ fruchtlos. Aber langsam. Zunächst geht es einigermaßen steil auf ruhiger Nebenstraße hinauf zum Passo del Mortirolo (Der Passo del Mortirolo ist ein in offiziellen Karten selten eingezeichneter ehemaliger Militärpfad, der das Veltlin mit dem oberen Val Camónica verbindet). Die im Track eingezeichnete Abfahrt nach Monno muss spätestens vor Ort auf Trailvarianten geprüft werden. Kurz nach der Albergo San Giacomo ist die Einfahrt in einen Pfad verzeichnet, der laut Karte fahrbar ist.